Mythen des Alltags.

 

Aus einer Zeit wo Werbung noch Reklame war und die Kirche die Vorgabe für erfolgreiches Marketing lieferte, beschreibt der französische Philosoph und Wissenschafter Roland Barthes mit präzisem Blick, das alltäglich mythische das uns umgibt.  Marken werden aus seiner semiologischen Sicht zu Mythen des Alltags und unterwerfen sich dabei in der Begründung von Aufmerksamkeit den drei großen Phasen jedes religiösen Aktes: Erwartung, Suggestion und Initiation. Er formuliert damit die Marke als symbolisches und buchstäbliches Mitteilungs- und Aneignungssystem für unbewusste und kollektive gesellschaftliche Bedeutungen die weit über die Aussage der Materie als Gebrauchsgegenstand hinausreicht.  Von den Pommes frites als „Nahrungszeichen“ der nationalen Identität, die Citroen DS als magisches Objekt und „Göttin“ für die Kontrolle der Bewegung, und dem Entwurf einer epischen Vorstellungswelt durch die „Idee der Tiefe“ bei Detergentien, spannen sich seine Analysen des jeweiligen Markenmanagements. Wer sich abseits von klassischen Markentechniken mit dem Entwurf von strategischen Aussagen beschäftigt, findet in den oftmals verkannten Zugängen von Barthes jene Erfolgsursachen beschrieben, die außerhalb der „Hard Fact Galaxy“ liegen.

Analysen zu Person und Werken Roland Barthes. Member of Dandy Club.

Die Welt der schönen Bilder.

 

Die Leute wollen das Neue, aber ohne Risiko.

Sie wollen das Amüsante, aber es muss seriös sein.

Sie wollen Prestige erwerben durch Anschaffungen,

die nicht viel kosten.

Sie wollen das magische Erzeugnis,

das ihr Leben umkrempelt,

ohne etwas daran zu verändern.

Simone de Beauvoir war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin.
Lebensgefährtin von Jean Paul Sartre. Les belles images (Die Welt der schönen Bilder – 1966)

Kategorien:Miscellaneous

Meine NOKIA E7-Communicator Experience – Part 6 / Bonfire

Das mit dem Herzblut ist so seine Sache. Wenn sich Sturm und Drang mit der Realität messen müssen, ist die Ernüchterung nicht weit. Die Gefälligkeitskonten werden bewertet. Dann folgt die Bilanz: “Will it Burn?”

TesterInnen in der Schweiz und in Österreich beschäftigen sich dafür seit Wochen mit der SWOT-Analyse des Nokia E7-Communicator. Aus differenzierten Zugängen beschrieben. Zum Beispiel Von Christoph Lurz, Petra Gschwendtner und Erich von Allmen.

Ich komme aus einer Uhrmacher-Familie. Damit war in meiner Kindheit das Zerlegen von Uhren, die Einsicht, eine Lieblingsbeschäftigung. Zusammenbauen konnte ich sie allerdings nie. Dieses Problem fällt beim E7 weg. Man nimmt was man bekommt. Deshalb habe ich dem Device nichts geschenkt. Mehrmalige Hard- und Softresets (auch die mit Daten- und Programmverlust), aufspielen und löschen zahlreicher Applikationen, permanente Synchronisation mit dem Laptop. Ergänzend dazu das Lesen unzähliger Foren, Communities und Reviews. Verwendet habe ich den E7-Communicator auch. Zum telefonieren, mit ausgezeichneter Sprachqualität. (Liegt nicht allein an meiner kristallklaren Verbindung sondern an den neuen Features zur Unterdrückung von Fremdgeräuschen) Für alle multimedialen Gelegenheiten die gesucht wurden und für die Präsenz in der Mail- und Networkkommunikation.

Ja, Symbian ist “anders”. Ressourcen sparend, garantiert auch bei intensiver Nutzung lange Mobilität. Stabil, auch für untalentierte User. Schnell, wie mein Versuch mit der Voyager-Oberfläche zeigt. Den Vorwurf, der mangelnden Unterstützung im intuitiven Gebrauch, kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe den E7 jungen Apple-Fanboys zum Spielen gegeben. Die wussten sofort wie der funktioniert und waren angetan von der Wertigkeit, den Features und der Umsetzungsgeschwindigkeit. Im Gegensatz zu den älteren Herren von Engadget die von Digital Native schon ein bisschen entfernt sind. Nachvollziehbar, die Hand die einen nicht füttert beisst man und der Konditionierung durch patriotische Betriebssysteme liefert man sich aus. Dient der Komplexitätsreduzierung.

Durchschnittlich 80 Applikation sind auf einem Smartphone vorhanden, davon werden nur 4 regelmässig verwendet. Ja, ich kenne die Android- und Apple-App-Stores. Über 50% Games, Nonsene und Marketing. Weniges habe ich daher und davon beim Nokia E7-Commmunicator vermisst. Liegt auch daran, dass die Basisausstattung reichlich ist. Nicht mehr interner Speicher fehlt, sondern eine funktionierende Drop-Box Applikation mit der ich Daten sharen und auslagern kann. Oder eine App für U-Stream, um Live-Video zu streamen.

Am 12. April wurde Symbian Anna inkl. der aktuellen Gerätegeneration präsentiert. Das macht mich zuversichtlich, dass der Attraktivierung des Betriebssystems (zum Beispiel durch einen besseren Browser) auch ein offensiver Roll-Out von Applikationen folgen wird. Das Update steht auch für den E7 zur Verfügung. Damit ist gewährleistet, dass über die reine Produktlebensdauer des E7 hinaus, Innovation stattfindet.

Meine Beziehung zum Nokia E7-Communicator ist daher keine, an der man unter ökonomischen Gesichtspunkten betrachtet, arbeiten müsste. “Will it burn?” Yes! Selbstverständlich zurückhaltend und mit Spass an den Möglichkeiten, die sich fast aufdrängen, verhilft mir der Nokia E7-Communicator zu der spielerischen Verfügbarkeit die am treffensten mit einem Satz, ironischerweise aus dem Unternehmens-Leitbild von Apple aus den 80er-Jahren des vorigen Jahrtausends, beschrieben werden kann: “Let the journey be the guide.”

End.

Kategorien:Miscellaneous, Produkt

Meine NOKIA E7-Communicator Experience – Part 2 / Insights

Das emotionale Guthaben für den E7-Communicator, kann hier nachgelesen werden, gilt es im Business-Alltag pragmatisch einzulösen. Der Nokia E7-Communicator ist ein Device, das für effiziente Kommunikationslösungen in Unternehmen unter Microsoft-Umgebung konzipiert ist. Nicht weniger, aber doch viel mehr.

Out-Of-The-Box und starten. Es hat einen Grund, warum der User-Guide hauchdünn und am Boden der Box versteckt ist. Man braucht ihn einfach nicht. Es reicht die SIM-Karte in den von außen zu versorgenden Tray einzulegen.

Die Accessoires sind reichlich. Die Selbstverständlichen lasse ich hier weg. Die Qualität der Kabelverbindungen liegt über dem Standard. Die Stecker rasten nachhaltig ein, die Kabelstärken sind für dauerhaften Gebrauch ausgelegt und die Längen sind auf ein Mindestmaß beschränkt. Das ist gut so, keine Verwicklungen. Das primäre USB-Kabel verbindet mit einem Computer und lädt den E7 dabei auf. Das zweite USB-Kabel bedient externe Massenspeicher, wie HD/USB-Stick. Das HDMI-Kabel ermöglicht Inhalte auf einem großen Screen zu visualisieren. Mit Bluetooth-Mouse und -Keyboard versehen liegt jetzt bereits eine autarke Workstation vor mir. Das geht. Auf dem E7-Communicator steht dazu, mit Quick-Office und Adobe, eine vertraute Productivity-Suite zur Verfügung.

Der Start im Zusammenspiel mit einem Laptop ist schnell erledigt. In Firmennetzwerken davon abhängig, wie die IT-Integration erfolgt. Ovi-Suite aufspielen, synchronisiert und verwaltet Kalender, Kontakte, Messages u.v.m., und stellt die Verbindung ins Internet her. Wenn man, so wie ich, den E7 als Tethering-Modem einsetzen will. Der Start über den Touchscreen ist selbsterklärend. Das Hilfsprogramm My Nokia unterstützt dabei.

3 Home-Screens werden mit Programm-Zugriffen, Statusmeldungen und Widgets personalisiert. Damit bilde ich auch meine persönliche Work-Life-Balance ab. Noch die Telefon- und Verbindungs-Einstellungen definieren und wer Eye-Candy braucht, das gibt es auch. Bluetooth und WLAN finden sich selbst und ich bin „connected“. Nokia hat sich von Blackberry emanzipiert und bietet mit Nokia-Messaging jetzt eigenes Push-Mail an. Die Server für das System stehen übrigens in Wien. Bis zu 10 Accounts sind durch die Eingabe der Zugangsdaten automatisiert oder manuell konfigurierbar. Für Teams gibt es ergänzend den Microsoft Communicator, der die Kommunikation in geschlossenen Gruppen abbildet.

Den Vorlieben der Verwendung sind durch die Verbindung Tastatur und Touchscreen keine Grenzen gesetzt. Die Tastatur zeichnet sich durch 4-Reihen aus. Das Layout orientiert sich an geänderten Prioritäten und setzt durch die Tastenbelegung ergonomische Akzente. Der Game-Pad Arbeitsstil, mit parallelem Zugriff auf den Touchscreen, ermöglicht dabei hohe Geschwindigkeit. Im On-The-Go Zugang (geschlossen und hochformatig) ist die Bedienung mit dem Daumen, begünstigt durch die verjüngt designte Linie, erste Wahl. Der Screen des Nokia E7-Communicator ist leuchtstark, farbtreu, und reagiert unmittelbar und mit sauberem Feedback. Theoretisch auch mit Handschuhen, praktisch aber im Freien. Die üblichen Wisch-und-Weg und Super-Size-Me Bewegungen vereinfachen dabei den Workflow.

Der Zugang zu sozialen Netzwerken ist über eine In-App gelöst und vereint derzeit Twitter und Facebook, unter anderem auch in einem gemeinsamen Datenstream. Ein spannender Ansatz der mit der Integration der Social-Network Daten in die Kontaktdaten angereichert ist. Mir persönlich war das allerdings ein bisschen zuwenig. Mit der Gravity-App aus dem Ovi-Store erweitert sich dabei mein Spektrum der Social Networks um Foursquare und den Google Reader. Der Nokia eigene Web-Browser ist schlicht. In Erweiterung dazu verwende ich Opera, der meinen persönlichen Surf-Bedürfnissen mehr entgegenkommt. Auch dieser Browser ist kostenfrei über den Ovi-Store zu beziehen und lässt sich inzwischen über die Systemeinstellungen als Standard-Browser integrieren. Mit JoikuSpot habe ich mir zusätzlich für unterwegs ein eigenes WLAN konfiguriert auf das ich mit meinem Laptop zugreifen kann um die Datenverbindung des E7 mit zu nutzen. Die Kamera ist mit 8 Megapixel und kräftigem Blitz realistisch konzipiert.  Trotz der physikalischen Einschränkung kleiner Linsensysteme verhilft diese dem E7 zu qualitativ ansprechenden Fotos und Filmen. Lomographisches Bildveränderungs-Marketing der Mitbewerber dient doch nur dazu magere Ergebnisse zu kaschieren. Für Video-Fans steht mit der Qik-App eine sehr gute Software für Recording, Upload und Sharing zur Verfügung.

Über den Ovi-Store kann zusätzlich ein Vielzahl von Apps bezogen werden um die ausgereifte Basis-Ausstattung des E7 zu erweitern. Kommunikations-Lösungen wie Skype, unterschiedliche Business-Utilities und Games sind verfügbar. Die Quantität ist dabei im Vergleich zu Apple und Android derzeit nicht besonders groß, für mich aber vorläufig ausreichend. Für die zukünftige Strategie von Nokia wird dieser Faktor Priorität haben. Aggressive Märkte sind auch hart zu Sieger-Marken.

Eine knappe Woche teste ich den Nokia E7-Communicator jetzt bereits unter unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Aufgabenstellungen. Mein Fazit kann daher nur persönlich ausfallen: Respekt. Respekt für die Tatsache mit dem neuen Communicator vieles richtig gemacht zu haben. Er mischt sich in mein Leben ein und lässt mich daher nicht kalt. Er holt mich dort ab wo ich im Business-Alltag stehe, um als mein Digital Companion verlässlich maximalen Output zu erzielen. Der Nokia E7-Communicator macht Spass und generiert jenen Flow, den seine Mission in sich trägt: Erfolg ist am schönsten, wenn man ihn teilt.


Kategorien:Miscellaneous, Produkt

Nokia Behind the E7: Design

When it came to designing the Nokia E7, lead industrial designer Shunjiro Eguchi sought success by making the complex simple. This video follows him from his studio to the factory floor, uncovering the story behind the Nokia E7.

Meine NOKIA E7-Communicator Experience – Part 1 / Emotion

28. März 2011 3 Kommentare

Glaubenskriege sind ja meine Sache nicht. Letztendlich deshalb, weil sich alle Religionen in einem gleich sind: Sie sind nur Erfindungen des Menschen.

Marken sind heute die Entsprechung mit ebensolchem hollistischen Anspruch. Sie leben durch grundlegende Funktionen wie Zuordnung, Abgrenzung und einer nachgelagerten, aber zielimmanenten, Wertschöpfungskette der sie begründenden Eco-Systeme. Der emotional bewegte Diskurs über Mobile Phone Brands ist deshalb, gar nicht so paradox, vor allem von funktionalen Zugängen wie Specs, Features und Apps gekennzeichnet.

Warum ich Nokia E7-Tester bin? Ich bin über 10 Jahre mit Nokia Produkten sozialisiert, sowohl privat wie auch beruflich. Das prägt. Der E7 ist aber vor allem die aktuelle Pointierung der innovativen Communicator-Serie von Nokia, herausgefordert durch den Markt. Speziell durch die QWERTZ-Tastatur auf die Anforderungen und Bedürfnisse von Business-Kunden ausgerichtet, entwickelte sich der Communicator zu einem Siegeszug ohne ernsthaften Mitbewerb. Mehrere dieser Tools – 9110, 9210 und 9300 – hatte ich in Verwendung und mit jedem Wechsel war ein Vermissungserlebnis verbunden, aber vor allem auch die gespannte Neugier auf die neue Generation.

Mit der E-Serie wurden die Devices kleiner, handlicher und den Blackberrys, funktional und optisch, ähnlicher. Den Höhepunkt erlangte die Verschmelzung mit der Implementierung von Blackberry-Connect, dem RIM Push-Mail-System, für Nokia Devices.

Mit dem Nokia E7 liegt mir jetzt die Aufforderung “Smartphone” vor, die ich gerne annehme. Auch wegen der technischen Spezifikationen, die hier nachzulesen sind. Smartphone bedeutet für mich: Wie integriert sich der E7 in den täglichen Workflow? Wie integrativ ist das Verhältnis der Features zueinander gelöst? Und ist er On-The-Go, ein kummulatives Gadget für die Produktion von Rich-Media-Content und der Bewirtschaftung unterschiedlicher Kommunikationskanäle, “The Single-Device-Of-Information”?

Die erste haptische und visuelle Begegnung mit dem Nokia E7 war schon einmal nachhaltig. Der Communicator in Dark-Grey verschmilzt mit dem Touchscreen zu einem in sich ruhenden monolithischen Ganzen. Die Designlinie ist puristisch und unverwechselbar, hebt sich deutlich von allen anderen Monoblocks ab und erzielt damit eine klare Markenzuordnung und -aufladung.


Er liegt kühl, wertig und mit Understatement in der Hand. Dort, wo er in Zukunft als “Extension Of Man” dem Kommunikationsnomaden als Reliable-Transmitter und Remote-Control dient. Wie lange die Konstrukteure am Mechanismus der Body & Screen verbindet gefeilt haben, entzieht sich meiner Kenntnis. Auch, ob sie dafür sensorische Anleihe bei Luxus-Limousinen und dem satten Ploppen der ins Schloss fallende Autotüre, genommen haben.

Tatsache, der Start in einen erfolgreichen Business-Tag kann nicht besser unterstützt werden, als durch ein Versprechen, das aus dem mit Nachdruck zu bedienenden Öffnungsmechanismus des Nokia E7-Communicator entsteht: “It´s so sexy that it hurts!”

Fortsetzung folgt.

Kategorien:Miscellaneous, Produkt

Das ÖMG Mentoring Programm 2011

Die Österreichische Marketing-Gesellschaft lädt zur Abschluss-Veranstaltung des ersten Zyklus des ÖMG Mentoring Programmes und zum Kick-Off 2011.

„Tell me and I forget, teach me and I remember, involve me and I learn!“ (Benjamin Franklin) so lautet das Intro des umfangreichen Konzeptes für das ÖMG Mentoring Programm von Initiator und ÖMG-Vorstandsmitglied Klement Cabana.

Die Österreichische Marketing-Gesellschaft hat es sich grundsätzlich zur Aufgabe gemacht, eine Wissens- und Kompetenzplattform zu sein, bei der unter anderem auch Marketingwissen von Profis an neue Marketinggenerationen weiter gegeben wird. Um diesen Transfer und die damit einhergehende inhaltliche und persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema Marketing verstärkt zu entwickeln und zu fördern, etablierte die ÖMG im Jänner 2010 ein Förder-Programm für angehende Marketing-Afficionados mit dem Titel „next generation mentoring“.

Das Mission Statement zum Programm: Summary Mentoring

Die hochkarätigen Mentoren des ersten Zyklus waren:

  • Martin Platzer / MPM Sponsoring
  • Elmar Kickinger / Marketconsult
  • Georg Unger / Edward W. Kelly & Partners
  • Andreas Eder / Alpine Holding
  • Marcus Ambrosch / reth!nk
  • Manfred della Schiava / MdS Wissensberater Netzwerk
  • Kristin Hanusch-Linser / ÖBB
  • Eugen A. Russ / Vorarlberger Medienhaus

Die Eröffnung der Mentoring-Abschlussveranstaltung erfolgt durch Kristin Hanusch-Linser, Leiterin Konzernkommunikation und –marketing ÖBB, die als Mentorin über ihre Erfahrungen berichtet und generell über Nachwuchsförderung im eigenen Unternehmen spricht.

In der anschließenden Diskussionsrunde gibt der Medienprofi Eugen A. Russ, Geschäftsführer Vorarlberger Medienhaus, seine Vorstellungen über Berufsbilder in der Medienbranche zum Besten. Die Mentoren geben Tipps, was sie speziell Einsteigern in ihrer jeweiligen Branche raten, um sich erfolgreich entwickeln zu können und natürlich kommen auch die Mentees zu Wort.

Zum Abschluss der Veranstaltung und zum gleichzeitigem Kick-Off 2011 erhalten interessierte, potenzielle Mentoren und Mentees alle Informationen zum neuen Zyklus des ÖMG next generation mentorings. Vielleicht möchten Sie als ÖMG-Mitglied einen aufstrebenden Kandidaten aus Ihrem Unternehmen als Mentee vorschlagen?

Datum: Donnerstag, 10. März 2011
Uhrzeit: 18.30 Uhr
Ort: Altes Rathaus, Wipplingerstraße 8, 1010 Wien

Anmeldung über XING

Kategorien:Marketing, Mentoring, OEMG
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